Welchen Beitrag leiste ich zur Nachhaltigkeit in dieser Welt?

Als ich im ersten oder zweiten Semester im Studium das Angebot am schwarzen Brett „Umweltthemen in der Ökonomie“ für das Studium Generale sah, hat mich das sofort interessiert. 1994 lernte ich die ersten Schritte und den Club of Rome und wenig später die wichtigsten Studien und Kenntnisse über Nachhaltigkeit, über die Ideen für eine nachhaltigere Wirtschaft kennen. 1995 habe ich dann ein Praktikum in einer Praktikumsvermittlung in Bayreuth gemacht, die ausschließlich auf Praktika in umweltnahen Bereichen sich konzentrierte. Ich schrieb an Fallstudien zu nachhaltigen Konzepten mit, besuchte Firmen, bekam einen umfassenden Einblick in viele Themen.

Seitdem begleitet mich das Thema Nachhaltigkeit und auch wenn ich nicht mehr „direkt“ aktiv an den Themen wie damals gearbeitet habe, ist es doch im Innern ein Wert und mein Lebensstil, mein Denken und meine Werte sehr vom Thema der Nachhaltigkeit geprägt. Und vor einigen Monaten schon dachte ich daran, den Faden wieder stärker aufzunehmen. Und als erstes mal zu schauen, was ich mit meiner heutigen Arbeit zur Nachhaltigkeit beitrage – ganz im Sinne: Nachhaltigkeit im Coaching oder bin ich ein nachhaltiger Coach. Und da sind die weltweit vereinbarten und bekannten 17 Nachhaltigkeitsziele eine gute Orientierung. Daher stelle ich in loser Folge diese Nachhaltigkeitsziele vor (nicht alle), was ich damit verbinde und was mein Beitrag durch meine aktuelle Arbeit dazu ist oder wie ich ihn mir vorstelle. Ich glaube jeder und jede kann seinen Beitrag zu einer nachhaltigen, gerechten und friedvollen Welt leisten. Gerade in den Tagen rund um die Corona-Themen finde ich das noch einmal bedeutender. Wir sind in der Verantwortung.Nachhaltiges Coaching